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Fakten zur Reifensicherheit (Aquaplaning & mehr)

Erfahren Sie worauf es bei der Reifensicherheit ankommt

Die 4 Reifen, die den Fahrzeugkontakt zum Untergrund herstellen, sind ein wichtiges Sicherheitselement.

Die gesamte Reifensicherheit wurde anhand von Brems-, Verhaltens- und Aquaplaning-Tests berechnet. Jeder Test wird folgendermaßen gewichtet:

  • Bremsen auf trockener Fahrbahn 40%
  • Bremsen auf nasser Fahrbahn 40%
  • Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn 10%
  • Aquaplaning 10%
Tipp(s)
Es wird empfohlen, Neureifen immer auf der Hinterachse zu montieren, da auf diese Weise mehr Sicherheit bei unvorhergesehenen und schwierigen Situationen gegeben ist (Notbremsung, enge Kurven, usw.), vor allem auf nasser Fahrbahn.

Bremsen auf trockener Fahrbahn

Bei Bremstests auf trockener Fahrbahn wird der Bremsweg von 100 km/h auf 0 km/h (in Metern) nach einer Vollbremsung gemessen. So kann eine Komponente der Reifensicherheit gemessen werden.

Die Bremstests auf trockener Fahrbahn werden für alle Reifen mit dem gleichen Fahrzeug, mit den gleichen Einstellungen und mit aktiviertem ABS auf derselben Fahrbahn durchgeführt, die immer trocken sein muss.

Tipp(s)
Von einem Reifen zum anderen gibt es Unterschiede beim Bremsweg, die zwei Fahrzeuglängen entsprechen können!

Bremsen auf nasser Fahrbahn

Bei den Bremstests auf nasser Fahrbahn wird ebenfalls der Bremsweg von 100 km/h auf 0 km/h (in Metern) nach einer Vollbremsung gemessen. Die Bremstests auf nasser Fahrbahn werden unter den gleichen Bedingungen wie die Bremstests auf trockener Fahrbahn durchgeführt, wobei letztere jedoch immer nass sein muss. Bei der Testdurchführung müssen die Witterungsbedingungen so stabil wie möglich sein (Wassermenge, Außentemperatur, Bodentemperatur, Windgeschwindigkeit, usw.).

Tipp(s)
Auf nasser Fahrbahn ist der Bremsweg dreimal länger als auf trockener Fahrbahn. Auf nasser Fahrbahn erhöht sich der Bremsweg bei einem Fahrzeug mit abgefahrenen Reifen. Außerdem erhöht sich das Aquaplaning-Risiko erheblich.

Verhalten auf nasser Fahrbahn

Das Verhalten auf nasser Fahrbahn wird bei den meisten Tests auf einer nassen kreisförmigen Fahrbahn gemessen. Der Fahrer bringt das Fahrzeug, ausgestattet mit den zu testenden Reifen, an seine Haftungsgrenzen: Dabei wird die durchschnittliche Geschwindigkeit gemessen, bei der das Fahrzeug die Haftung verliert. Andere Verhaltensmerkmale der Reifen auf nasser Fahrbahn werden auf einer Geraden von über 1.000 m getestet, die Fahrzeit wird dabei in Sekunden gemessen.

Tipp(s)
Vorsicht beim Fahren bei erstem Regen nach einer längeren Hitzeperiode, da die Fahrbahn durch Staub und Öl sehr rutschig wird.

Aquaplaning

Aquaplaning ist ein gefährliches Phänomen, das entsteht, wenn sich Wasser schneller vor den Reifen staut als es von den Reifenrillen verdrängt werden kann.

Bei den Tests fährt das Fahrzeug durch eine mehrere Millimeter tiefe Wasserpfütze (im Allgemeinen 7 mm). Mehrere Versuche mit verschiedenen Geschwindigkeiten dienen dazu, die Aquaplaning-Situationen festzustellen und objektiv die Geschwindigkeit zu messen, bei der die Reifen den Fahrbahnkontakt verlieren.

Tipp(s)
Wenn Ihr Fahrzeug den Kontakt zur Fahrbahn verliert, dürfen Sie auf keinen Fall bremsen oder die Räder drehen, da es dadurch ins Schleudern geraten könnte. Warten Sie, bis die Reifen wieder Kontakt zur Fahrbahn haben.

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